NACKENTRANSPARENZMESSUNG / NACKENFALTENMESSUNG

Eine Nackentransparenzmessung gehört in Deutschland nicht zu den üblichen Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft und darf nur dann durchgeführt werden, wenn die Schwangere bzw. das Elternpaar dies ausdrücklich wünscht. Die Messung dient dazu, diejenigen Schwangeren herauszusortieren, die eine statistisch gesehen erhöhte Wahrscheinlichkeit haben, ein Kind mit insbesondere einer Chromosomenbesonderheit und/oder einem Herzfehler zu erwarten. Eine ungewöhnlich vergrößerte Nackentransparenz kann (unter anderem) auf das Down-Syndrom hinweisen.

[Sonne1978]

[zurück zur Übersicht - Inhaltsverzeichnis]