Ihr könnt auch Tabletten mit dem Wirkstoff Loratadin nehmen! Nehme sie auch!
Schaut mal das schreibt Ebryotox darüber: Hier der Link zu Embryotox...
http://www.embryotox.de/loratadin.htmlLoratadin gehört zu den neueren, praktisch nicht sedierenden Antihistaminika, die zur Behandlung von allergischen Erkrankungen eingesetzt werden. Antihistaminika (H-1-Blocker) hemmen die Wirkung von Histamin an den Histamin-Rezeptoren kompetitiv.
Indikation: Symptomatische Therapie der allergischen Rhinitis und der chronischen idiopathischen Urtikaria.
Erfahrungen in der Schwangerschaft
Erfahrungsumfang: HOCH
Produktnamen:
* Clarityne ®
* Lisino ®
* Loberta ®
* Loraderm ®
* Loragalen ®
* Loralerg ®
* Lorano ®
* Loratadura ®
* Loratagamma®
1. Trimenon: Inzwischen ist Loratadin das am besten untersuchte Antihistaminikum der 2. Generation. In über 4000 prospektiv nachverfolgten Schwangerschaften konnte kein erhöhtes Fehlbildungsrisiko nachgewiesen werden. Insbesondere hat sich in zahlreichen Studien kein Verdacht auf ein erhöhtes Risiko für Hypospadien ergeben, die in einer früheren Studie des schwedischen Geburtenregisters beobachtet wurden.
2.-3. Trimenon / Perinatal: Die bei einigen älteren Antihistaminika beschriebenen Entzugssymptome wie Zittrigkeit beim Neugeborenen nach langandauernder Therapie der Mutter bis zur Entbindung wurden bei Loratadin bisher nicht beschrieben.
Empfehlungen zur Schwangerschaft
Planung einer Therapie oder Planung einer Schwangerschaft unter Therapie: Loratadin kann in allen Phasen der Schwangerschaft eingenommen werden.
Konsequenzen nach Anwendung in der Schwangerschaft: keine
Besser erprobte Alternativen: Keine. Falls ein sedierender Effekt des Antihistaminikums vorteilhaft ist, können auch Clemastin oder Dimetinden eingesetzt werden.
Stillzeit
Pharmakokinetik: HWZ: 12,4 h, Metabolite: 19,6 h; Proteinbindung: 97%; molare Masse: 382; relative Dosis: 0,6%; M/P-Quotient: 1,17; orale Bioverfügbarkeit: 100%.
Klinik: Wie bei allen Antihistaminika sind Symptome wie Unruhe oder Sedierung sowie bei Loratadin auch Mundtrockenheit und Tachykardien beim gestillten Säugling nicht völlig auszuschließen. Sie erscheinen bei Loratadin jedoch eher unwahrscheinlich.
Empfehlung: Loratadin gehört zu den Mitteln der Wahl.
LG Beida