@Laticia, bekommst Du denn keine Beratung und Schulung bei Deinem Diabetologen? Man kann Dich doch nicht einfach mit dieser Diagnose und dem Insulin nach Hause schicken? Bist Du Typ1 oder Typ2 Diabetiker? Das mit der Ernährung und dem spritzen musst Du für Dich selbst herausfinden und eine richtige Schulung mit einer Ernährungsberatung ist hier das beste. Am besten fragst Du auch nochmal bei Deiner Krankenkasse nach und ich möchte Dir auch folgendes Buch empfehlen.
"Kalorien mundgerecht" Das hat eigentlch jede Buchhandlug da und da kannst Du genau schauen und Dir auch selber ausrechnen was Du essen darfst und wieviel. Wie ist denn Dein HBA1c Wert wenn ich fragen darf? Bist Du nicht eingestellt worden mit dem Insulin von Deinem Diabetologen? Gab es keine Schulung und keine Infos oder gar eine Einweisung zur Einstellung des Insulins in einer Klinik? Hast Du eine normale Spritze einen Pen oder gar eine Pumpe?
Selber hatte ich eine Schwangerschaftsdiabetes, welche ich mit einer Ernährungsumstellung in den Griff bekommen habe.
Leider wurde vor ca. 4 Monaten festgestellt das diese Schwangerschaftsdiabetes sich festgesetzt hat und mir jetzt eine richtige Diabetes bescherrt hat, Freude Freude Freude, diese lässt sich nicht mehr nur mit einer Ernährnungsumstellung in den Griff kriegen.
Wäre ich schwanger müsste ich spritzen, so darf ich jetzt mit nur Metformin reinwerfen, ich bin begeistert ...!
Nung gut ca. 18kg Gewichtsabnahme in drei Monaten, wegen einer radikalen Umstellung der Ernährnung und dem Dauerdurchfall durch das Metformin mein HBA1c wert ist von 7,8 auf 5,3 gefallen in diesen drei Monaten aber gut gehts mir nicht. Und da ich noch kein Insulin spritzen muss darf ich die Teststreifen auch aus eigener Tasche bezahlen die Kasse übernimmt keine Pfennig. Erst wenn das Metformin nicht mehr ausreicht und ich spritzen muss dann zahlt die kasse mir die Teststreifen vorher ist es ja nicht notwendig das ich meinen Bltzucker teste ...! Macht ja nichts ich mein natürlich hab ich ca. 120,- euro im Monat übrig nur für die Teststreifen damit ich meinen Blutzucker messen kann. Brauch ich ja nicht ich mein das Tabletten einwerfen muss reichen und dann die Ernährungsumstellung das muss auch reichen Kontrolle der Werte durch mich selber ist überflüssig oder ich zahl es halt selber, was ich halt auch mache damit ich weiß ob ich auf dem richtigen Weg bin.
Also nehmt das alle mal nicht auf die leichte Schulter und stellt Euch drauf ein wenn Ihr nicht auch nach der Schwangerschaft bei einer entsprechenden Ernährung bleibt und auf REGELMÄSSIGE Kontrollen verzichtet das ihr früher oder später in den Kreis der richtigen Diabetiker aufgenommen werdet.
Mir wurde immer erzählt ach die Wahrscheinlichkeit das sie danach eine Diabetes entwickeln ist gaaaaaanz gering, tja und Schlussendlich sollen wohl mindestens 70% aller Frauen mit einer Schwangerschaftsdiabeteis in den nächsten Jahren eine richtige Diabetes entwickeln, super echt, ich finde es zum brechen.

Wünsch aber allen eine wirklich beschwerdefreie Schwangerschaft!