Autor Thema: Lukes Weg ins Leben  (Gelesen 3995 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Denise

  • Kleinkind
  • ***
  • Beiträge: 318
Lukes Weg ins Leben
« am: 15. Januar 2009, 00:06:38 »
Es ist zwar mittlerweile schon über ein halbes Jahr her, aber ich wollte auch endlich mal meinen Geburtsbericht schreiben und ihn hier einstellen.

Die Erfahrungen bei der Geburt waren nicht sehr einfach und auch nicht schön, sag das lieber vorher, weil ich niemandem Angst machen möchte oder so! Daher lesen auf eigene Gefahr!  :-[

So, dann fang ich einfach mal an!

09.07.2008 (Mittwoch)
Heute ist ET und alles ist ruhig. Muss zum FA wegen CTG. Beim FA sag ich heute nicht „vielleicht bis morgen“, sondern ich sag „bis morgen!“
Montag hatte ich gesagt: „vielleicht bis Mittwoch“


10.07.2008 (Donnerstag)
Kurz nach 5 Uhr werde ich wach, mir ist total schlecht und ich hab das Gefühl ich kippe um, daher setze ich mich auf den Balkon um frische Luft zu schnappen.
Um 5.30 Uhr geh ich wieder ins Bett und versuche zu schlafen.
 
Ca. 6.15 Uhr bin ich hellwach und bekomm nur ein Wort raus: SCHEIßE!!! Sebastian noch total verschlafen fühlt automatisch auf meiner Bettseite und fragt, was los ist, ist doch alles trocken. Ja, ist wohl trocken, aber mir ist trotzdem die Blase gesprungen, habe es nur früh genug gemerkt. Ich mit der Hand zwischen den Beinen ab aufs Klo, vorm Klo losgelassen und es machte platsch!
Bin dann auf allen Vieren ins Bett, weil Luke noch nicht im Becken liegt und der FA gesagt hatte, dass wenn mir die Blase springt ich auf jeden Fall liegend transportiert werden muss!

Gegen 6.30 Uhr hat Sebastian dann bei der Feuerwehr angerufen und den Krankenwagen „bestellt“, der etwa gegen 6.45 Uhr bei uns war und dann ging es ab ins Krankenhaus.
Dort kam ich dann ins Elternzimmer, wurde untersucht. Ergebnis: Muttermund fest und zu und Gebärmutterhals ist auch noch vorhanden! Wehen hatte ich auch keine! Genau das wollte ich nicht!!!
Habe dann Medikamente bekommen, die den Muttermund weich machen sollten und von denen ich Wehen bekommen sollte.
Dann musste ich erst mal zum Ultraschall, alles ok und ich darf laufen, nur meine Blase ist total voll, also ab auf den Stuhl und da wurde mir erst mal vor Zuschauern die Blase abgelassen und es lief und lief und lief. War nicht toll, aber naja.

Als nächstes kam ich dann auf Station, bezog mein Zimmer und bekam Frühstück. Danach sollte ich laufen, damit ich Wehen bekomme, gesagt, getan.
Um 13 Uhr musste ich wieder in den Kreissaal zur Untersuchung. Muttermund noch immer zu, ab ans CTG, leichte Wehen. Dann haben sie mir wieder Medikamente zur Einleitung gegeben, einen Einlauf gemacht und dann durfte ich wieder auf Station.

Um 16 Uhr musste ich dann wieder in den Kreissaal, CTG, leichte Wehen und mein Muttermund war endlich bei 2 bis 3 cm. Da hatte ich schon leichte Schmerzen. Danach wieder auf Station und laufen.

Um 17.30 Uhr hab ich dann mega hunger bekommen. Mein Papa ist dann los und hat für Sebastian und mich Pizza geholt. Als er wiederkam hatte ich schon ziemliche Schmerzen und alle 6 Minuten Wehen, zwischendurch habe ich mir die Pizza reingeschoben.

Um 19 Uhr sollte ich wieder in den Kreissaal, aber vor lauter Schmerzen konnte ich schon kaum mehr aufstehen und hätte es nicht von der 5. Etage in die 1. Etage geschafft. Also wurde ich mit dem Bett in Kreissaal gebracht.

Im Kreissaal angekommen wieder ab ans CTG, die Hebamme sprach von leichten Wehen (wenn die leicht sind, dann weiß ich nicht, wie ich die richtigen Wehen aushalten soll). Muttermund ist zu diesem Zeitpunkt bei 6 cm.

Die Hebamme redet mir noch mal gut zu, dass ich doch eine PDA nehmen soll, aber ich lehne ab, ich hab einfach zu viel Angst davor, ich schaff das auch irgendwie ohne. Die nächsten Stunden liege ich fast alleine (nur Sebastian ist bei mir) im Kreissaal und hab alle 5 Minuten Wehen. Die Hebamme kommt ab und zu mal rein und guckt aufs CTG.

Gegen 23.15 Uhr kommt die Hebamme und die Ärztin (ist eine Assistenzärztin, die total blöd ist), ich werde untersucht. Mein Muttermund ist noch immer bei 6 cm (Geburtsstillstand), meine Blase ist voll bis oben hin, war den ganzen Tag nicht auf der Toilette (hatte auch kein Bedürfnis aufs Klo zu gehen), also erst mal auf die Toilette.

Sitz nun dort (auf dem Klo), hab einen Geburtsstillstand und muss mich entscheiden, entweder Wehentropf mit PDA oder ohne oder einen KS mit PDA!
Ich erklärte denen wieder, warum ich keine PDA haben will. Gut, dann soll ich halt einen Tropf ohne PDA nehmen, aber das schaffe ich einfach nicht mehr, ich kann nicht mehr und ich will nicht mehr, ich habe Schmerzen ohne Ende!
Die reden von leichten Wehen und ich hab Schmerzen ohne Ende, da stimmt doch was nicht, irgendwas ist hier nicht richtig!  :-[
Hab mich entschieden, ich will einen KS aber nur mit Vollnarkose, sonst geh ich!!! Die blöde Ärztin und die Hebamme reden wie bekloppt auf mich ein, ich soll doch eine PDA nehmen und auch keinen KS machen, aber ich mach einfach nur noch zu, ich kann einfach nicht mehr!

Gut, der Narkosearzt wird geholt, er klärt mich auf von wegen wenn das ist und dies und so weiter, aber das müssen die ja machen. Zwischendurch hab ich Wehen und Schmerzen ohne Ende. Der Arzt ist immer zurück geschreckt und hat Sebastian dann immer hilfesuchend angeguckt, er hat ihm dann gesagt, dass ich wieder eine Wehe habe.
Die Assistenzärztin war total angepisst von meiner Entscheidung und hat mir das auch klar gezeigt, war mir aber absolut egal.
Musste mir dann noch die ganzen Sachen anhören, was passiert wenn und so weiter und so fort. Von wegen wenn das passiert, dann nehmen wir ihnen die Gebärmutter raus und so. Ist mir egal, da scheiß ich drauf!!!
Ich werde für den OP fertig gemacht und bekomm auch ein Mittel gegen die Wehen, so wie ein Mittel gegen Sodbrennen.


11.07.2008 (Freitag)
Ca. 0.15 Uhr Abschied von Sebastian, es geht in den OP.
Auf dem OP-Tisch festgeschnallt bekomm ich auf einmal totale Panik, weil da eine Wehe kommt und ich nichts tun kann. Der Narkosearzt wurde schon wieder etwas hektisch (ich glaube, er hat noch nie eine Frau in den Wehen gesehen), er hatte wohl immer das Gefühl, dass ich Angst habe oder so. Ich war einfach nur froh, dass es bald ein Ende hat. Naja, der FA der im OP war hat dann die Hebamme angemeckert, dass sie mir doch endlich was gegen die Wehen geben soll. Danach bin ich dann eingeschlafen.

Luke wurde um 0.45 Uhr geboren, er wog 3.800g und war 53 cm groß!

Bin dann im Kreissaal wieder wach geworden (mehr oder weniger) und meine erste Frage geht an Sebastian: „Sieht er dir ähnlich?“
Als ich dann wieder soweit bei mir war (ich glaube es war so etwa 2.30 Uhr) hab ich dann erfahren, dass Luke in der Kinderklinik auf der Intensivstation liegt. Da hieß es noch, er muss für 24 Stunden dort bleiben, nur zur Beobachtung.

Bin dann gegen 3.45 Uhr aufs Zimmer gekommen. Sebastian ist dann zu Luke auf Intensivstation gegangen und hat Fotos und ein Video für mich gemacht, damit ich ihn mal sehen konnte.
Da hieß es auf einmal, dass Luke für drei Tage auf der Intensivstation bleiben muss.
Sebastian ist dann erst mal nach Hause gefahren um zu schlafen, schließlich war er ja mittlerweile auch fast 24 Stunden wach. Bei mir war an schlafen nicht zu denken, ich konnte einfach nicht.
Morgens kamen dann die Schwestern rein und wollten natürlich alle wissen, wie groß und schwer Luke ist und so, aber ich wusste gar nichts, mir wurde nichts gesagt und keiner hat sich verantwortlich gefühlt mal eben auf Intensiv anzurufen und nachzufragen oder so.

Tja, aber die ganze Horrorgeschichte erfahre ich erst nach und nach.

Gegen 10 Uhr kam Sebastian wieder ins Krankenhaus und kurz drauf kam auch mein Papa vorbei. Die Beiden sind dann runter zur Intensivstation. Wie gesagt, ich erfahre alles erst nach und nach von Sebastian und meinem Vater.



« Letzte Änderung: 15. Januar 2009, 00:13:02 von Denise »

Offline Denise

  • Kleinkind
  • ***
  • Beiträge: 318
Re: Lukes Weg ins Leben
« Antwort #1 am: 15. Januar 2009, 00:07:16 »
Der Chirurg ist nach der OP zum Sebastian gegangen und hat ihm gesagt, dass ich die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt getroffen habe. Die Ärzte haben mich aufgemacht und ich habe schon ziemlich heftig geblutet, der Arzt musste mich (nach seiner Aussage) wieder zusammenflicken.
Ich habe Krampfadern an der Gebärmutter und die sind geplatzt. Bei einer normalen Geburt wäre ich wohl verblutet und ob es Luke geschafft hätte oder nicht, das steht auch in den Sternen.
Glücklicherweise hatte ich genug Blutreserven, die Ärzte haben sich ziemlich gewundert und wussten nicht woher die Reserve kam, aber dadurch brauchte ich keine Bluttransfusion.

Luke hatte beim KS Blut geschluckt und in die Luftröhre bekommen, weil ich ja so stark geblutet hatte und er musste mehrfach wiederbelebt werden. Er hatte eine peripartale schwere Asphyxie und postpartale Anpassungsstörung.
Er kam dann auf Intensiv und wurde mit Antibiotika behandelt. Hatte ja Stunden vorher schon den Blasensprung und es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass Bakterien in die Gebärmutter gelangt waren.
Dann kam raus, dass Luke mindestens 9 Tage auf Intensiv bleiben muss (7 Tage Behandlung mit Antibiotika und 2 Tage Beobachtung).

Mittags hab ich dann versucht zum ersten Mal aufzustehen, wollte ja endlich zu meinem Sohn! Das waren Schmerzen, ich habe echt gedacht, ich muss sterben. Abends der nächste Versuch und dieses Mal ging es, tat nicht mehr so weh, aber da mein Kreislauf noch nicht in Ordnung war durfte ich wieder nicht in die Kinderklinik. Die hatten Angst, dass ich denen im Rollstuhl zusammenklappe. Klar, ist ja auch im ganzen Krankenhaus kein Arzt!  >:(

Sebastian ist dann wieder alleine zur Intensivstation und hat Fotos gemacht. Meine Schwester war mittags auch schon mit Sebastian bei Luke und sie war ganz verliebt in ihn!


12.07.2008 (Samstag)
In der Nacht habe ich ein paar Stunden schlafen könnten, aber nicht sonderlich gut, hab noch immer starke Schmerzen.
Morgens gegen 11 Uhr ein erneuter Versuch aufzustehen, die Schmerzen waren noch da, aber nicht mehr so stark. Mein Kreislauf war mehr oder weniger ok, also ab ins Bad und endlich etwas frisch machen, da wurde mir dann auch der Katheter gezogen.

Gegen 13 Uhr bin ich dann im Rollstuhl zusammen mit Sebastian auf in die Kinderklinik um zum ersten Mal meinen Kleinen zu sehen. Auf dem Weg dorthin war ich schon ein wenig am zweifeln, ich hatte Angst dorthin zu gehen!
Dann waren wir da und ich sehe meinen Sohn zum ersten Mal und es war alles anders als ich es mir vorgestellt habe. Ich könnte so heulen.  :'(

Luke liegt dort im Inkubator und für mich ist es EIN Kind, aber nicht MEIN Kind! Ich bin absolut überfordert und habe einfach nur noch Angst, weil ich überhaupt keine Gefühle für ihn habe. Ich fühle mich wie eine Rabenmutter und alles läuft wie ein Film an mir vorbei. Keiner ist da, keiner hilft mir. Alle erwarten, dass alles gut ist, dass ich mich freue, dass ich glücklich bin, aber ich kann nicht, ich fühle nichts!

Gegen 15 Uhr kommt meine Schwester, mit ihr kann ich drüber sprechen, heul mich bei ihr aus. Sie ist absolut überfordert, versucht aber mich zu beruhigen und mir Mut zu machen.
Sie geht zusammen mit Sebastian runter zu Luke.

Als die Beiden zurück sind bekomm ich von ihnen die Nachricht, dass ich runter darf und Luke auch auf den Arm nehmen darf.
Es ist etwa 19 Uhr als ich wieder auf der Intensivstation bin und Luke tatsächlich auf den Arm nehmen darf, zum ersten Mal! Es ist sehr schön und mir kommen die Tränen. Als er auf meinem Arm lag, da wurde ihm auch der Schlauch aus der Nase entfernt. Langsam kommt das Muttergefühl.



13.07.2008 – 15.07.2008
Wenn ich will, dann kann ich am Dienstag nach Hause gehen, aber ich kann auch so lange auf Station bleiben, bis Luke mit mir nach Hause gehen darf. Ich entscheide mich dafür, dass ich erst mit Luke nach Hause gehen werde.
Luke macht sich sehr gut, er kommt ins Wärmebett und einen Tag später schon in ein normales Gitterbettchen. Antibiotika werden auch eher abgesetzt als gedacht. Die Ärzte sind sehr zufrieden mit ihm und sind auch sehr erstaunt.

Nach so einer schweren Geburt haben die Ärzte eigentlich damit gerechnet, dass Luke Schäden behält und sind schon überrascht, dass er sich so gut entwickelt. Bei der U2 werden ein paar Auffälligkeiten festgestellt, die beobachtet werden müssen, aber nicht weiter schlimm sind.
Mir wurde am Dienstag gesagt, dass Luke wahrscheinlich schon am Donnerstag mit mir nach Hause gehen darf.


16.07.2008 (Mittwoch)
Kurz vor 11 Uhr geht meine Zimmertür auf, hab mit Sebastian gerechnet, weil wir ja jeden Morgen um 11 Uhr gemeinsam in die Kinderklinik gegangen sind. Aber dieses Mal war es nicht Sebastian!

In der Tür steht die Kinderkrankenschwester und schiebt ein Bettchen ins Zimmer. In dem Bettchen liegt mein Luke, mir laufen die Tränen übers Gesicht, ich kann es nicht glauben, endlich hab ich ihn bei mir und muss ihn nicht mehr alleine lassen! Ich könnte sterben vor Glück!



17.07.2008 (Donnerstag)
Der Albtraum hat ein Ende, endlich dürfen wir nach Hause gehen, alles ist gut und wir sind unendlich glücklich!!!
« Letzte Änderung: 18. Januar 2009, 22:50:44 von Denise »

Offline Jacky

  • Mama
  • ****
  • Beiträge: 624
  • In memory for all killed by ignorance and fear...
Re: Lukes Weg ins Leben
« Antwort #2 am: 15. Januar 2009, 08:57:11 »
Habe deinen Bericht unter totaler Spannung gelesen, kann dir nur sagen das ich sehr großen Respekt davor habe was du mit deinem Sohn durchmachen musstest. Und die Intuition einer Mutter erstaunt mich doch immer wieder, hast du euch beiden doch wahrscheinlich mit deiner Entscheidung zum KS das Leben gerettet! Ich wünsche euch alles Gute für die Zukunft!

nathimausi

  • Gast
Re: Lukes Weg ins Leben
« Antwort #3 am: 15. Januar 2009, 09:48:20 »
Ich habe deinen Bericht auch mit Spannung gelesen und es tut mir Leid für euch das ihr das erleben musstet.
Wie schon Jacky geschrieben hat, hast du mit deiner Entscheidung zum KS wahrscheinlich dein und auch das Leben von deinem Sohn gerettet. Es war richtig auf dich zuhören und nicht auf andere. Denn auf die Intuition einer Mutter soll man hören und das hast du getan
ich wünsche dir weiterhin, dir und deinen Sohn alles erdenklich gute

sabelmausi

  • Gast
Re: Lukes Weg ins Leben
« Antwort #4 am: 15. Januar 2009, 10:36:09 »
 :-* du hast den Bereicht sehr schön geschrieben. Ich kam mir vor als ob ich neben dir stand.
Zum glück ist alles gut geworden. Ihr zwei seit richtige kämpfer!!!
Alles liebe für euch!

LG Sabrina

Offline Dannichen

  • Oma
  • *****
  • Beiträge: 1041
  • ♥Joshua und Luisa♥
Re: Lukes Weg ins Leben
« Antwort #5 am: 15. Januar 2009, 11:34:43 »
Auch wenn es schon her ist, erst mal Herzlichen Glückwunsch zu deinem Sohn!

Bist Du Krimiautorin?? Wahnsinn, wie auch die anderen schon schrieben: Spannung pur, ich bin echt in´s schwitzen gekommen.
Und toll das Du das alles so gut gemeistert hast und das alles so gut ausgegangen ist.  s-hug

Alles Gute für Dich und Deine Familie!  :)

Offline Denise

  • Kleinkind
  • ***
  • Beiträge: 318
Re: Lukes Weg ins Leben
« Antwort #6 am: 18. Januar 2009, 22:54:52 »
Danke für eure lieben Worte s-hug , dass tut wirklich gut  :-*, vor allem weil das alles noch ziemlich schwer ist und uns noch immer in den Knochen steckt!

@Dannichen
 ;D ;D ;D
Nee, ich bin keine Krimiautorin!
Habs einfach so, wie es mir im Kopf war runtergeschrieben!

 

NACH OBEN
Erziehungs-Forum Haustier-Forum Senioren-Forum Kontakt Impressum Datenschutzerklärung