Autor Thema: Jod in der Schwangerschaft  (Gelesen 1316 mal)

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Offline rubinstein

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Jod in der Schwangerschaft
« am: 24. Mai 2013, 19:28:13 »
Hallo Leute,

was denkt ihr über das Thema Jod in der Schwangerschaft? Im Internet liest man überall, dass Jodergänzungstabletten wichtig für Mutter und Kind sind, falls man keine Probleme mit der Schilddrüse hat.
Nun habe ich diese ganz andere Meinung einer homöophatisch orientierten Seite gelesen und bin etwas verunsichert.

newbielink:http://www.experto.de/b2c/gesundheit/homoeopathie/homoeopathische-behandlung/in-der-schwangerschaft-jod-einnehmen.html [nonactive]

Ich würde mich sehr freuen, wenn die eine oder andere das liest und mir ihre Meinung und Erfahrung mitteilt!

Viele Grüße

rubinstein
« Letzte Änderung: 24. Mai 2013, 19:35:28 von rubinstein »

Offline Zaubi

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Antw:Jod in der Schwangerschaft
« Antwort #1 am: 24. Mai 2013, 23:14:40 »
Hallo,

vorab, ich hab den Link von dir nicht gelesen, weil ich mich eh schon irre genug mache  ;).

War heute morgen beim Endokrinologen, und ich hab Probleme mit der Schilddrüse, soll mich von Jod fernhalten, das heizt die Antikörper an die ich leider halt habe, aber auch ich soll Jod nehmen, Babys Schilddrüse ist ab der 12. SSW vollständig da braucht es Jod!
Soviel vom Spezialisten also dem Doc ;)!

LG Zaubi

Offline Zafala

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Antw:Jod in der Schwangerschaft
« Antwort #2 am: 25. Mai 2013, 14:12:12 »
Jod ist in unserer Nahrung an jeder Stelle. Im Salz, im Brot, fertigen Brotaufstrichen, Wurst, etc...
Ich denke, dass man normalerweise nicht zuführen muss.

Ich hab auch Probeme mit der Schilddrüse, daher darf ich auf keinen Fall extra Jod zu mir nehmen. Ich vertrage es auch sehr schlecht.
Deswegen gibt es bei uns viele Lebensmittel nicht, gerade Salz nur Jodfrei, Brot meist selbstgebacken, etc.

Ich merke erhöhte Joddosen sofort, bekomme davon Herzrasen, Unruhe, restless legs...
Ich würde mich einfach gesund ernähren. Dann braucht man keine künstlichen Nahrungsergänzungsmittel.

Offline Sarkana

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Antw:Jod in der Schwangerschaft
« Antwort #3 am: 04. Juni 2013, 09:26:37 »
Ich hab den Artikel gelesen und finde ihn - grottig. Also lieber vergessen, da sind Halbwahrheiten, kleine Fakten und Lügen wild gemischt.

Ich schließe mich Warterinchen an. Wer gesund ist und sich ausgewogen ernährt hat i.d.R. in Deutschland kein Problem mit der Jodzufuhr.
Und wer eine Schilddrüsenerkrankung hat, sollte ja ohnehin in fachkundiger Behandlung sein.

 

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