Autor Thema: Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie  (Gelesen 4378 mal)

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Offline Nika1298

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Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« am: 04. Februar 2014, 08:42:19 »
Hallo!

Seitdem ich von diesen 2 Krankheiten weiß und daß beide sich mit erkältungsähnlichen Symptomen äußern mache ich mich total verrückt.

Meine FÄ hat jetzt Blut abgenommen aber im Falle negativ müsste man das ja immer wieder testen.

Noch dazu sind bei mir auf Arbeit 2 Kollegen extrem erkältet, eine neben mir uns eine vor mir....sch...

Sollte ich mich jetzt erkälten in der SS, kann man doch nicht jedes Mal einen Test auf RR und CMV machen?

Wie geht ihr denn damit um?

LG
Nika

Offline Marci

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #1 am: 04. Februar 2014, 09:38:32 »
Die beiden Krankheiten zeigen aber nicht nur diese Symptomatik!

Bei Ringelröteln hast du zumindest noch einen Ausschlag!

Bei CMV zumindest höheres Fieber!

Beides ist zudem extrem selten...dennoch, wenn du dir wirklich darum einen Kopf machst und somit drunter leidest - mach den Test!


Offline Nika1298

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #2 am: 04. Februar 2014, 09:56:37 »
Hallöchen,

Danke.

Ich habe mich am Freitag auf Beides testen lassen, Ergebnisse noch nicht da.

Aber für den Fall ich bin negativ müsste ich mich ja nach JEDER ERkältung testen lassen, das finde ich doch etwas übertrieben.

Gerade momentan ist es doch am wahrscheinlichsten man hat einfach einen grippalen Infekt oder?


Offline Pico

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #3 am: 04. Februar 2014, 10:03:02 »
Warum hast du genau davor solche eine Angst...
Es gibt doch noch mehr und anderes was man haben kann und auch gefährlich ist...

Hast du schon ein Kind? Weil ja Ringelröteln bevorzugt bei Kindern vorkommt...

Offline Nika1298

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #4 am: 04. Februar 2014, 10:11:44 »
Hallo,

wahrscheinlich weil diese beiden Krankheiten relativ unbemerkt verlaufen können.

Ja, ich habe eine 8 jährige Tochter.

Nika

Offline gismo

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #5 am: 04. Februar 2014, 11:25:14 »
Also ne Freundin von mir hatte grad die Ringelröteln - die waren allerdings auch mehr als deutlich zu sehen.
Ich denke, dass man sich in der SS nicht die ganze Zeit nur Gedanken über irgendwelche Krankheiten machen sollte. Alternativ müsste man sich ja dann zuhause einsperren - und selbst dann kann ja noch ne Krankheit mit ins Haus kommen.
Es gibt sicherlich noch viel mehr Krankheiten, die unbemerkt an einem vorbeilaufen.
Auf die Idee, mich darauf zu testen, bin ich noch nie gekommen. Wenn mein FA mir sagt, ich soll das machen, dann ok, aber auf eigene Ideen komme ich da eher weniger. Ich denke, dass die Ärzte einen schon drauf hinweisen, wenn etwas dringend getestet werden sollte :)

Offline Marci

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #6 am: 05. Februar 2014, 17:03:59 »
Die beiden Krankheiten zeigen aber nicht nur diese Symptomatik!

Bei Ringelröteln hast du zumindest noch einen Ausschlag!

Bei CMV zumindest höheres Fieber!

Beides ist zudem extrem selten...dennoch, wenn du dir wirklich darum einen Kopf machst und somit drunter leidest - mach den Test!

Somit sind die Krankheitsbilder schon deutlicher von einer Erkältung unterscheidbar  ;)

Offline unkreativ

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #7 am: 09. Februar 2014, 12:13:20 »
Hallo Nika!

Ich bin auch negativ auf Roetel getestet.
Meine FAe meinte ich sollte die erst 16 Wochen grosse Kindergruppen meiden und auf die Hygiene achten (eigenes Glas, haendewaschen (auch nach dem Einkaufen und so), verdaechtige Menschen nicht "umarmen" ^^).
Viele Kinder sind gegen die Roeteln geimpft - viele Erwachsene auch (oder hatten die Krankheit schon in der Kindheit), so das nur wenige Menschen ueberhaupt potenziell ansteckend sind.
Das Risiko auf der Strasse angefahren zu werden ist laut meiner FAe groesser.

Bammel hab ich natuerlich trotzdem  - nehm das nicht auf die leichte Schulter - aber besser ist es wenn wir uns nicht verrueckt machen!

Offline Marci

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #8 am: 09. Februar 2014, 16:03:05 »
Stop, bitte nicht Röteln und Ringelröteln verwechseln- gegen Röteln kann man Impfen, gegen Ringelröteln nicht  :-X

Offline unkreativ

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #9 am: 09. Februar 2014, 20:34:47 »
Sry - dachte es geht sich um die Roeteln auf dessen immunitaet man standardmaessig beim Frauenarzt getestet wird!  :-[

Offline Januar2012

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #10 am: 09. Februar 2014, 20:38:45 »
Ich denke, dass man alles übertreiben kann und viel Geld mit den Sorgen der werdenden Eltern gemacht wird.

In meiner ersten Schwangerschaft wurde ich auf Zytomegalie, Röteln und Toxoplasmose getestet. Zytomegalie und Toxoplasmose negativ. Obwohl ich seit Jahren mit Kleinkindern unter 3 Jahren zusammen arbeite (Zytomegalie) und schon immer ungewaschenes Obst esse, ohne Handschuhe in der Erde buddel und Katzenklos reinige etc (Toxoplasmose).

Jetzt bin ich noch immer negativ. Da ich ja weiter mit kleinen Kindern Kontakt habe und sie auch wickele, habe ich jetzt mal einen Test in Bezug auf Zytomegalie machen lassen. Werde ich dann irgendwann später in der Schwangerschaft noch mal wiederholen. Damit hat es sich dann. Toxoplasmose lasse ich diesmal nicht testen. Ich verhalte mich einfach dementsprechend und gut ist.

Mal ganz ehrlich: Wenn das Risiko so immens hoch wäre, dann würden die Blutuntersuchungen zum Standard der gesetzlichen Kassen gehören. Alleine schon, weil die sich natürlich vor den Folgekosten schützen wollen würden, die auf sie zu kämen, wenn die ganzen behinderten Kinder auf die Welt kämen (weil ja niemand die Krankheit entdeckt hat).

Die Wahrscheinlichkeit, sich ausgerechnet in den Monaten der Schwangerschaft anzustecken, ist wirklich sehr gering. Klar, wenn man dann die eine ist, die sich ansteckt, dann ist das Problem womöglich groß. Nichtsdestotrotz werde ich persönlich mir nicht meine Schwangerschaft mit Ängsten versauen. Das Risiko, dass ich vom Auto überfahren werde, scheint mir allgegenwärtiger. In Düsseldorf ist mal eine Selbstmörderin von einem Parkhaus gesprungen und hat dummerweise nicht den Bordstein, sondern eine Schwangere zum Aufschlag getroffen. Es waren beide tot bzw alle drei. Trotzdem laufe ich völlig unbesorgt durch die Stadt. Es gibt wirklich so unendlich viele Gefahren, man sollte sich dadurch nicht verrückt machen lassen. Die Sorgen werden übrigens noch vielfältiger und schlimmer, wenn das Kind erst auf der Welt ist. Ich möchte nicht, dass diese potentiellen Gefahren uns in unserem Leben beeinflussen. Vorsicht an gegebener Stelle, ja klar. Aber man kann es auch übertreiben.

Offline Nika1298

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #11 am: 22. Februar 2014, 10:28:59 »
Guten Morgen!

Meine Schwester rief mich vorhin an, dass in der Krippe
meiner Nichte Ringelröteln aufgetreten sind.
Meine Nichte ist auch erkältet. Am Dienstag war ich
Mut meinet Schwester essen. ( ohne nichte).

Seht ihr eine Gefahr, dass ich mich über meine Schwester
angesteckt haben könnte?

Danke!

Offline Marci

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #12 am: 22. Februar 2014, 12:57:46 »
@Nika: Die Gefahr ist sehr gering, da es wahrscheinlich ist, dass deine SChwester Immunität aufweist oder sich nicht angesteckt hat, bekommt deine SChwester den typisdchen Ausschlag, würde ich mich dennoch auch testen lassen, bleibt deine Schwester gesund, ist alles gut!

Offline Marci

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #13 am: 22. Februar 2014, 12:59:50 »
@Januar: Es kommt immer darauf an , wie die SChwangere denkt (und diese und niemand anderes muss sich wohol fühlen und sicher)
Es gibt eben diese, die denken: Mich trifft es nicht, es ist sowieso total unwahrscheinlich
und es gibt diese: Wenn es jemanden trifft, dann mich

Ich würde niemanden verurteilen der übervorsichtig ist...eher denjenigen, der zu sorglos damit umgeht (damit meine ich aber absolut nicht deinen Post, sondern eher allgemein meine Einstellung dazu)

Offline Januar2012

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #14 am: 23. Februar 2014, 13:22:30 »
Ich hab niemanden verurteilt, nur meine Meinung dazu geäußert. Eben, dass ich davon ausgehe, dass viel Geld mit der Sorge der Eltern gemacht wird und wenn das Risiko sooo hoch wäre, würden die Kassen die Kosten tragen. Und ich verhalte mich ja jetzt während der Schwangerschaft dementsprechend. Schrieb ich ja. Bloß habe ich jahrelang alles gemacht, was in einer Schwangerschaft verboten wäre und habe nie etwas bekommen. Warum ausgerechnet jetzt, wo ich mit entsprechend verhalte?

Was soll denn eine Schwangere machen? Im Prinzip ist man wohl lediglich auf der Quarantänestation im Krankenhaus sicher. Sie kann sich doch jetzt nicht wöchentlich testen lassen? Ich würde zb auch niemals hier jemandem sagen, dass sie sich wahrscheinlich nicht angesteckt hat. Wissen wir doch gar nicht. Aber sie könnte sich auch im Supermarkt anstecken oder ggfls beim Arzt selbst.

Das hätte meinen Post noch damit abschließen sollen, dass sie sich mit ihrer Angst unbedingt an den Gynooder eine Hebamme wenden soll. Es gibt ja sicher Statistiken und Risikoanalysen. Vielleicht kann man ihr darüber die Angst etwas nehmen. Ich stelle es mir einfach sehr traurig vor, wenn man die tolle Zeit einer Schwangerschaft nicht genießen kann, sondern Ängste hat.

Nika: ich wünsche dir, dass du irgendwie einen gangbaren Weg für dich findest und natürlich hoffe ich, dass du dich da jetzt nicht angesteckt hast.

Offline Nika1298

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #15 am: 23. Februar 2014, 18:48:10 »
Hallo,

Januar, Du hast schon recht. Rein theoretisch kann ich
mich über meine Tochter permanent anstecken.
Ob eines der Kinder aus dem Ferienlager infektiös war,
werde ich z.b auch nie erfahren.

Ich treffe mich diese Woche mit einer Hebamme.

Ja ich kann die Risiken schlecht abwägen, ich weiß z.b nicht
Ob ich mich nun von meinem Eltern ferngehalten soll, die betreuen
meine nichte immerhin auch regelmäßig...

Ich hoffe die Hebamme kann mir etwas helfen.

Lg

Offline Marci

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« Antwort #16 am: 23. Februar 2014, 21:17:04 »
@Januar: Wie gesagt, das war auch absolut nicht auf deinen Post bezogen!
An sich ist deine Einstellung auf jeden Fall hilfreicher für jeden in seiner Schwangerschaft, dennoch können ja nicht alle so denken und "sorgloser" an die Sache ran gehen!

Übrigens habe ich nur von einer Wahrscheinlichkeit gesprochen, nicht von Tatsachen des Ansteckens...

Problem bei der ganzen Sache ist, dass jeder seinen Weg gehen muss und es keinen vorgeschriebenen oder vorhergesehenen gibt und jeder die Zeit der Schwangerschaft individuell gestalten muss.
Ich bin auch so ein SChisser...hatte aber auch meine Gründe
Ist wirklich Charaktersache und ich hoffe, Nika, dass du einen guten Weg findest, deine Ängste zu bändigen und deine Schwangerschaft zu genießen. Bei mir was es das SChönste und das Risikoreichste gleichzeitig  ;) wer das SChönste im Leben erleben will, muss erstmal auch Angst haben (denn um das SChönste hat man doch auch die größte Angst?!), so habe ich das immer gesagt  :)

Übrigens sind Ringelröteln nur ansteckend VOR dem sehbaren Ausschlag. Ich würde Hebamme und Frauenarzt dazu fragen!
Testen lassen würde ich mich jedenfalls zur Sicherheit, vielleicht bist du ja auch immun? Ist nicht allzu selten!

Alles Gute

Offline Mondlaus

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #17 am: 23. Februar 2014, 22:07:12 »
Als Schwangere kann man gar nichts machen außer die Augen aufhalten. Man kann sich nicht vor einer Ansteckung schützen - aber sobald man weiß, dass man sich irgendwo angesteckt haben könnte, sollte man sofort zum Arzt, die Antikörper nachweisen und das Ungeborene untersuchen lassen, so dass die dringend nötige Behandlung sofort eingeleitet werden kann.

Ringelröteln sind keine "richtigen" Röteln - es kommt nicht zu Fehlbildungen und die dadurch entstehende Anämie kann durch Bluttransfusionen durch die Nabelschnur behandelt werden. Trotzdem ist das eine sehr invasive Behandlung, und da auch Personen ohne Symptome ggf Überträger sind, würde ich für einige Tage einfach den Kontakt zu den Eltern meiden.

Es gibt keine Zahlen, die die Erkrankugnen in der Schwangerschaft beschreiben. Man weiß lediglich, dass 70% der Erwachsenen immun sind. Von den Schwangeren, die tatsächlich infiziert sind, infizieren nur ca 10% das ungeborene. Damit kann man errechnen dass wenn irgendeine Zufallsfrau mit Ringelröteln in Kontakt kommt, das Risiko 3% ist, dass sich die gefährliche Komplikation fürs Baby entwickelt.

Offline Nika1298

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #18 am: 24. Februar 2014, 07:55:46 »
Ich bin nicht immun, das habe ich testen lassen.
Beim nächsten FA Besuch lasse ich nochmal testen.

Von meinen Eltern müsste ich mich dann theoretisch wochenlang
fernhalten, da die ringelröteln epidemieartig verlaufen, und sowohl meine
Nichte, meine Schwester und meine Eltern überträger ohne
Symptome sein können.

Doch wo fängt Vorsicht an und wo hört sie auf? Fragtr ihr die Eltern vor jedem kinderbesuch, ob irgendwo ringelröteln umgehen?

Die Übertragung auf das baby erfolgt im Übrigen erst 4-10 Wochen nach
Der Ansteckung.

Bei meiner Nichte gehen die RR mit einer Unterbrechung von 14 Tagen
seit Januar um, wahrscheinlich gab es auch in diesenn14 Tagen
Fälle, da hab ich meine Nichte auch gesehen aber wie vorsichtig sollte man denn bitte sonst noch sein?

Offline Nika1298

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #19 am: 24. Februar 2014, 08:00:41 »
@Mondlaus, 3% ist aber die wahrsVerbindlichkeit
 von Komplikationen wenn man sich angesteckt hat

30% übertragen das Virus aufs baby und davon entwickeln 5-10% Komplikationen.


Offline Mondlaus

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« Antwort #20 am: 24. Februar 2014, 13:26:36 »
Ja stimmt, da fehlt ein Wert - das Risiko einer Übertragung aufs Kind ist tatsächlcih 30%, das Risiko für Komplikationen ist ca. 10%. Damit ergibt sich dann eine Wahrscheinlichkeit von geringer als 1% für Komplikatioen auf alle Schwangeren Frauen gesehen (0,3*0,3*0,1). Frauen ohne Immunität müssen dann aber zu 10% mit Komplikationen rechnen.

Offline Nika1298

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #21 am: 24. Februar 2014, 14:07:53 »
@ MONDLAUS, ne meines Erachtens;

Wenn Frau sich ansteckt überträgt sie zu 30% den Virusaufs kund
und von diesen 30% entwickeln 10% Komplikationen,
also bei Ansteckung 3%, dass etwas schlimmeres passiert.

Do hatte ich's verstanden.

Offline Mondlaus

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« Antwort #22 am: 24. Februar 2014, 15:01:20 »
Ja, aber das musst du noch mit 0,3 multiplizieren - denn nur 30% der Gesamtbevölkerung sind dagegen nicht Immun.  Nur diese 30% können sich überhaupt anstecken.


Offline Mondlaus

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #23 am: 24. Februar 2014, 15:03:29 »
Bin mir jetzt aber gar nicht sicher, ob die 10% jetzt für alle Frauen, die sich anstecken, gelten, oder eben für diejenige, die es übertragen.

Offline Nika1298

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Antw:Frage zu Ringelröteln und Zytomegalie
« Antwort #24 am: 24. Februar 2014, 15:29:17 »
Naja ist nicht so wichtig.
Die Wahrscheinlichkeit dass ich mich angesteckt habe
ist ja nicht allzu hoch.

Meine Nichte habe ich vor 14 Tagen das letzte mal gestehen.
Da war angeblich kein Fall im kiga, leider aber die 4 vorangegangenen
Wochen und kurz drauf auch wieder.
Hat mir meine Schwester aber erst heute gesagt.

 

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